Queer, Antifa, Ostdeutsch.

Spätestens mit dem Sommer 2024 wurde auch der breiten Öffentlichkeit deutlich: Queerfeindlichkeit ist ein zentrales Spielfeld diverser rechter Akteur*innen – nicht nur, aber besonders in Ostdeutschland. Was auch deutlich wurde: auch im sogenannten “Hinterland” gibt es sie – die Queers, die Antifaschist*innen und ihre (Verstrickungen in) ostdeutschen Realitäten. Es gibt zahlreiche Zusammenschlüsse, die sich solidarisch gegen Angriffe auf ein emanzipatorisches, demokratisches Miteinander stellen und neue Bewegungen anstoßen. Im Ostjournal #7, welches den Schwerpunkt auf „Bewegung“ legt, findet sich ein Text von uns, der den Fokus auf eine Bewegung legt, in der ostdeutsche queere und antifaschistische Initiativen gemeinsam agieren. Den gesamten Beitrag gibt es auf der Website des Ostjournals.