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Anreise zum CSD Rheinsberg am 30. Mai

Am Samstag, 30.5. findet in Rheinsberg unter dem Motto „300 Jahre Heinrich – 300 Jahre queeres Rheinsberg“ zum 3. mal der CSD statt. Das wird, auch wenn es die Stadtverwaltung und öffentliche Anfeindungen  den Organisierenden in den letzten Jahren dort nicht leicht gemacht haben, wieder eine wichtige Veranstaltung mit fantastischem Programm!

Lasst uns zusammen entspannt mit dem Zug aus Berlin hinfahren und mitfeiern, aufeinander aufpassen, zusammen eine gute Zeit haben und dabei queere und antifaschistische Initiativen vor Ort unterstützen. 

Treffpunkt: 30.5. // 12:00 Berlin Gesundbrunnen //Gleis 4

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass kein CSD allein bleiben muss.

Zusammen stehen wir dafür ein, dass queeres Leben überall  sichtbar und sicher ist.

Auf ins queere Hinterland!

diese Woche ist was los:

Wo ihr uns diese Woche treffen, euch über CSDs & Prides in Ostdeutschland informieren, ein paar EUR für sie abgeben, euch connecten & einbringen und eine gute Zeit haben könnt:

Di, 12. Mai: Kiezbingo @ SO36

Do, 14. Mai: about feminism @ about blank

Sa, 16. Mai: Vernetzen in Merseburg

April 2026

Auf in die Pride-Saison in Ostdeutschland!

Sie startet am 11. April in Angermünde in der Uckermark und beendet den ersten Monat der Saison auch in der Region, nämlich am 25. April in Schwedt/Oder!

Zum CSD Schönebeck gibt es eine gemeinsame Bus-Anreise – schaut für mehr Infos auf deren IG-Kanal @csdschoenebeck oder hier beim Bassliner.

Stand heute (08. April) können wir euch ansonsten keine gemeinsame, öffentliche Anreise aus Berlin empfehlen – wir teilen gern Infos, wenn sie uns erreichen.

Pride-Saison 2026: …get ready!

Der Frühling ist da und damit die Vorfreude auf die Pride-Saison. Und deshalb machen wir klar: dieses Jahr fokussieren wir uns mit unserer Arbeit auf eine bestimmte Region, nämlich den Süden Sachsen-Anhalts und die angrenzenden Regionen. Das sogenannte „Mitteldeutschland“.

Für Anreisen und Unterstützung nach Brandenburg (und teilweise darüber hinaus) ist das @gegenrechts_berlin eine gute Adresse.

Wir werden die Pride-Termine in den ostdeutschen Regionen monatlich teilen. Und einzelne Highlights dazu.

Ansonsten wollen wir kleinere und unabhängige Prides stärken – vor allem in Sachsen-Anhalt, gerade im Jahr der Landtagswahlen.

Wir sind knietief drin im Verbinden & Organisieren, um Prides in den Regionen zu supporten. Im April gehen die ersten Prides los und im Mai, gibt’s in Berlin wieder einige Möglichkeiten sich solidarisch zu zeigen!

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, meldet euch. Die Zeiten sind hart und sie werden härter, aber aufgeben ist nicht!

PSR & AiP übernehmen den BrandenburgAbend

Am 28. Februar übernehmen wir den „BrandenburgAbend“ in der Schreina47. 

Ab 19 Uhr geht’s los! 

PSR x AiP take over mit Musik-Bingo! Um die Zeit bis zur nächsten Pride-Saison zu verkürzen (und weil wir unsere Versprechen halten), gibt es endlich das bei der Plauen-Anreise versprochene Musik-Bingo! Präsentiert wird es von der „Antifa in Praxis“ (im Bingo-Feen-Look!) ✨ 

Nach Bingo gibt es Karaoke

Außerdem 19:15: Infos zu den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Prenzlau am 14.März.

Sehen wir uns in Halle?

Das Bündnis „Halle gegen rechts“ lädt zur Vernetzung ein und wir kommen auch vorbei, um uns für den Sommer und die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt mit unseren Verbündeten und die, die es noch werden sollen, zusammen zu tun.

„Cocktails für Cottbus“ mit Pride-Antifa-Ostdeutschland-Quiz

Am Samstag, den 24. Januar, machen wir uns mal wieder auf den Weg nach Cottbus! Dieses Mal haben wir unser Pride-Antifa-Ostdeutschland-Quiz und alles für leckere Cocktails im Gepäck. Denn gemeinsam mit dem „BrandenburgAbend“, der sons an jedem 4. Samstag im Monat in der Schreina47 stattfindet, wollen wir unseren Verbündeten in Cottbus mal was Gutes tun und bespaßen einen Abend Cottbus!

Queer, Antifa, Ostdeutsch.

Spätestens mit dem Sommer 2024 wurde auch der breiten Öffentlichkeit deutlich: Queerfeindlichkeit ist ein zentrales Spielfeld diverser rechter Akteur*innen – nicht nur, aber besonders in Ostdeutschland. Was auch deutlich wurde: auch im sogenannten “Hinterland” gibt es sie – die Queers, die Antifaschist*innen und ihre (Verstrickungen in) ostdeutschen Realitäten. Es gibt zahlreiche Zusammenschlüsse, die sich solidarisch gegen Angriffe auf ein emanzipatorisches, demokratisches Miteinander stellen und neue Bewegungen anstoßen. Im Ostjournal #7, welches den Schwerpunkt auf „Bewegung“ legt, findet sich ein Text von uns, der den Fokus auf eine Bewegung legt, in der ostdeutsche queere und antifaschistische Initiativen gemeinsam agieren. Den gesamten Beitrag gibt es auf der Website des Ostjournals.